U19-Junioren mit 4. Pflichtspielsieg in Folge bei der SG Nürnberg


5. November 2017 - Tomas Galasek

Am heutigen Sonntag mussten wir zum Tabellenschlusslicht nach Nürnberg fahren, welches sich unter der Woche im Pokalfight gegen die Spvgg Ansbach durchsetzen konnte. Leider war aufgrund der desolaten Platzverhältnisse (nass, löchrig, klein, Schlamm,...) kein normales Fußballspiel möglich und deshalb konnten beide Teams nur mit langen Bällen agieren. In der 29. Minute kam es dann bereits zum Aufreger des Tages. Durch eine KLARE Fehlentscheidung des Linienrichters gingen die Gastgeber aus dem Nichts in Führung. Wir ließen uns dadurch nicht aus der Ruhe bringen, glichen bereits 6 Minuten später aus (Fernschuss von Kenan Ramic) und wären kurz vor dem Halbzeitpfiff beinahe noch in Führung gegangen, doch scheiterten wir zuerst am Pfosten und im Nachschuss am stark reagierenden Nürnberger Keeper. Nach einer kurzen Halbzeitansprache kamen wir personell unverändert zurück aufs Spielfeld und kämpften weiter um den Sieg. Zwischen Minute 45 und Minute 70 war es ein torchancenarmes Spiel, welches sich vorallem im Mittelfeld abspielte. Doch dann ließ sich der gegnerische Keeper zu einer Tätlichkeit hinreißen und somit konnten wir die letzten 20 Minuten in Überzahl agieren. Dies nutzten wir sehr gut, hatten einige Großchancen und erzielten dann doch noch die Tore zum 1:2 (Abstauber von Dominik Zajac) und 1:3 (guter Abschluss von Samet Güler).

Fazit: Aufgrund der Willensleistung und der deutlich höheren Torchancenanzahl war es letztlich ein später aber hochverdienter Sieg auf dem nicht bespielbaren Platz. Nun gilt es, in den nächsten Partien gegen TSV Buch und Spvgg Bayreuth nachzulegen, um weitere Plätze gut zu machen und die Siegesserie fortzusetzen. Mit dieser Einstellung ist jedoch einiges möglich!

Aufstellung: Seitz, Cagli, Ebersberger, Skach M., Feinstein, Kemenni, Güler, Wildeis (66. Moumouni), Galasek (75. Luft), Ramic (87. Schenker D.), Zajac (78. Gigis)

Tore: 1:0 (Abdulhadi, 29.), 1:1 (Ramic, 35.), 1:2 (Zajac, 77.), 1:3 (Güler, 86.)

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